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Jahr der Superlativen geht zu Ende

22. Dezember 2015 | Tischtennis

Tischtennisabteilung feiert den Jahresabschluss

Als Abteilungsleiter Gregor Surnin am vergangenen Freitag die traditionelle Ansprache vor der Buffet-Eröffnung hält, lauschen 80 Gäste dem Resumée des jungen Funktionärs und gleichzeitig Nr. 2 der Regionalligamannschaft der TGO. Diese Beteiligung an der Weihnachtsfeier ist ein Rekord in der Geschichte der TGO in einem Jahr in dem es an Superlativen nicht gemangelt hat. Mit Oberligameisterschaft, Hessenpokal, sowie den Titeln des Hessischen Einzelmeisters für Hansi Fischer und des Hessischen Meisters im Doppel für Gregor Surnin wurde alles was es in Hessen im Tischtennis zu gewinnen gibt von der TG Obertshausen gewonnen. Zudem sind die Tischtennis-Spieler durch ein professionelles Sponsoren-Konzept und eine sehr aufwendige Öffentlichkeitsarbeit mit Presse, Facebook, Saisonheft und vielem mehr organisatorisch vorbildlich aufgestellt. Aber nicht nur in der Spitze gibt es Erfolge zu vermelden. Eine neue Herrenmannschaft konnte gemeldet werden und der Zusammenhalt im Verein entwickelt sich in der Abteilung durch alle Altersstufen und Mannschaften hinweg hervorragend. Dies macht sich durch die gute Teilnahme an vielen geselligen Aktivitäten, Ausflügen und sogar gemeinsamen Urlauben bemerkbar. Ein großer Augenmerk wird dabei auf die Integration der Jugendlichen in das Vereinsleben gelegt. So spielen alle drei jungen obertshäuser Nachwuchstrainer in den Herrenmannschaften der TGO. Unterstütz werden sie dabei von TGO-Urgestein Peter Reinhold. Dass das Vereinsleben der TT-Freunde aus Obertshausen nicht ganz gewöhnlich ist, beschreibt Surnin so: „Wir sind Wettkampfsportler und Vereinsmenschen durch und durch – das ist zwar nicht mehr modern und kostet beides viel Zeit, aber das prägt uns in allen unseren Tätigkeiten“. Die Sportbegeisterung konnte man zum Beispiel im Sommer merken. „Als jeden Tag fast 40 Grad waren und überall das Training ausgefallen ist wegen der Hitze haben wir fünfmal die Woche trainiert und uns gefreut, dass so viel Platz in der Halle ist.“ merkt Axel Kämmerer, der Coach der TGO-Herren an. „Aber wir stoßen schon an unsere Grenzen der Belastbarkeit, bei einem Auswärtsspiel sind ca. 10 Mann 14 Stunden lang unterwegs.“ Und während die restlichen Mannschaften überwiegend auf Meisterschaftskurs sind oder sich mindestens im oberen Tabellendrittel bewegen, kämpft das Aushängeschild, die Regionalliga-Truppe der TGO, gegen den Abstieg. „Regionalliga ist mit unseren heimischen Spielern eigentlich am Limit, aber das sind eben alles richtige TGOler.“ gibt Sportwart Lovre Dragicevic zu bedenken. Und so wird auch nach der ausgelassenen Weihnachtsfeier mit leckerem Buffet der Metzgerei Picard auch wieder die ein oder andere zusätzliche Trainingseinheit zwischen den Jahren und in den Ferien anstehen damit auch im kommenden Jahr die gegnerischen Mannschaften mit einem kräftigen „TGOlé“ begrüßt werden können.

A. Kämmerer

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